Die optimale Brille für Ihre Gesichtsform

Lässt die Sehkraft nach, dann stehen viele Menschen vor der Entscheidung ob Brille oder Kontaktlinsen. Entscheidet man sich für die Brille, kann man in einen fast endlosen Dschungel aus Formen, Farben, Art der Gläser und verschiedenen Materialien eintauchen.
Um es ein wenig einfacher zu machen, gibt es hier einen kleinen Überblick zum Thema Brille.
Erst einmal ist es natürlich wichtig, einen Augenarzt aufzusuchen, wenn man bemerkt, dass die Sehkraft schwächer wird. Dieser wird einen genaue Diagnostik vornehmen, damit man weiß, welche Art der Sehschwäche besteht. Mit diesen Daten kann man dann mit der Suche nach einer geeigneten Brille beginnen.

Die Auswahl an Brillengestellen ist groß, aber man sollte nicht nur darauf achten, dass einem die Form gefällt, sondern vor allem, dass sie zur individuellen Gesichtsform passt. Brillengestelle gibt es in vielen verschiedenen Farben und auch in unterschiedlichen Materialien, je nach Bedarf.

Mag man es eher unauffällig, sind randlose Brillen eine gute Alternative. Das bedeutet, dass das Brillenglas nicht in einen Rand eingefasst, sondern „pur“ an das Gestell angebracht wird.
Geht es an die Wahl der Gläser, so spielt hier natürlich eine Rolle, an welcher Art von Sehschwäche man leidet. Oftmals besteht eine Kurzsichtig- oder Weitsichtigkeit, welche mit einfachen Gläsern korrigiert werden kann.
Hat man Schwierigkeiten in beiden Bereichen, kann die Gleitsichtbrille eine gute Lösung darstellen. Diese ist so gearbeitet, dass die verschiedenen Sehbereiche fließen ineinander übergehen und man dadurch keinen Unterschied zur Einstärkenbrille sieht. Ein Wechsel zwischen verschiedenen Brillen ist somit nicht nötig.